Über mich
Warum mir diese Gedanken so vertraut sind
Viele Menschen, die zu mir kommen, haben ein ähnliches Gefühl.
Nach außen funktioniert ihr Leben.
Sie sind reflektiert, verantwortungsbewusst und kümmern sich um vieles.
Und trotzdem gibt es diesen inneren Moment, in dem sie denken:
Warum fühlt sich alles so schwer an?
Oder:
Warum weiß ich eigentlich gar nicht mehr so genau, was ich selbst wirklich will?
Dieses Gefühl kenne ich selbst sehr gut.
Ich habe lange versucht, alles richtig zu machen: für andere da zu sein und gleichzeitig meinen eigenen Ansprüchen zu genügen.
Mein Weg begann im Kopf
Ein großer Teil meines Lebens war stark vom Denken geprägt.
Ich habe Wirtschaft studiert und früh gelernt, Probleme zu analysieren, Lösungen zu finden und Verantwortung zu übernehmen.
Nach außen hat das gut funktioniert.
Und trotzdem hatte ich oft das Gefühl, dass etwas fehlt.
Damals dachte ich, das gehört einfach dazu.
Als das Leben komplexer wurde
Der Wendepunkt kam, als ich Mutter wurde. Mit Familie wird das Leben plötzlich vielschichtiger.
Es geht um Beziehungen, Emotionen, Verantwortung, sehr viele Entscheidungen und Erwartungen von außen. Und manchmal auch um Schlafmangel.
Und vieles, was logisch sinnvoll erscheint, funktioniert im echten Alltag einfach nicht.
Wenn "es allen recht machen" plötzlich nicht mehr funktioniert
Lange habe ich versucht, es allen recht zu machen.
Das funktionierte, solange ich nur für mich selbst verantwortlich war.
Mit Familie ging das nicht mehr.
Denn man kann es schlicht nicht allen recht machen.
Diese Erfahrung hat mich gezwungen, genauer hinzuschauen. Auch wenn ich das anfangs gar nicht wollte.
Der Moment, in dem sich etwas verändert hat
In vielen Situationen mit meinen Kindern merkte ich irgendwann:
Ich kann noch so lange nachdenken – es bringt mich nicht weiter.
Gleichzeitig tauchten Impulse auf, die sich zunächst unlogisch anfühlten.
Wenn ich ihnen folgte, merkte ich:
Es funktioniert.
Nicht, weil es logisch war.
Sondern weil es sich stimmig angefühlt hat.
Das war der Moment, in dem ich begann, meiner Intuition wirklich zuzuhören.
Später bekam es Worte
Erst später bekam das, was ich erlebt hatte, auch Worte.
Viele unserer Entscheidungen entstehen aus inneren Überzeugungen, die uns oft gar nicht bewusst sind.
Wir halten sie für wahr und richten unser Leben danach aus.
Als ich begann, diese Muster bei mir zu erkennen, ergaben plötzlich viele Dinge Sinn.
Heute ist genau das ein Teil meiner Arbeit
Heute begleite ich Menschen dabei, wieder zu spüren, was in ihnen wirklich da ist.
Wenn jemand erzählt, zeigt sich oft schnell, was unter der Oberfläche wirkt.
Lange habe ich das selbst gar nicht als besondere Fähigkeit gesehen.
Heute weiß ich, dass genau daraus die Fragen entstehen, die Dinge plötzlich klarer werden lassen.
Wie ich heute arbeite
Meine Arbeit ist ruhig, intuitiv und sehr persönlich.
Ich arbeite nicht nach starren Methoden.
Viel wichtiger ist das, was im Gespräch entsteht.
Ich stelle Fragen und höre sehr genau zu.
Und oft entsteht genau dort ein Moment, in dem du merkst, was in dir wirklich da ist.
Nicht nur als Gedanke.
Sondern spürbar in deinem Körper.
Nicht, weil ich Lösungen vorgebe.
Sondern weil du wieder Zugang zu deiner eigenen inneren Orientierung findest.
Vielleicht fragst du dich gerade...
… ob dein Thema „groß genug“ für ein Coaching ist.
Oder ob du erst wissen müsstest, woran du arbeiten willst.
Viele Menschen kommen mit genau diesem Gefühl.
„Ich weiß gar nicht genau, wo ich anfangen soll.“
Und das ist völlig in Ordnung.
Du musst nichts vorbereiten.
Es reicht, wenn du spürst:
Irgendetwas fühlt sich gerade nicht mehr ganz stimmig an.
Der Rest entsteht im Gespräch.
Du musst nicht wissen, wie der Weg aussieht.
Es reicht, wenn du spürst, dass sich gerade etwas in dir bewegt.
Vielleicht ist jetzt ein guter Moment, dem ein bisschen Raum zu geben.
Wenn du magst, kannst du hier einen Termin mit mir vereinbaren.
